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DIE STRASSEN MIT DEM WEG ZUM GLÜCKLICHSEIN ZURÜCKEROBERN

V. J. Smith, Gründer und Präsident der Minneapolis-Ortsgruppe von MAD DADS, gibt die individuell gestaltete Ausgabe des Wegs zum Glücklichsein der Gruppe bekannt.
V. J. Smith fordert die Stadtteile von Minneapolis zurück und benutzt den Weg zum Glücklichsein als Teil seines Programms, um das zu tun.

„Wir arbeiten mit Männern, wir arbeiten mit Frauen, wir arbeiten mit allen, aber MAD DADS wurde entworfen, damit Männer ihren Hintern hoch kriegen“, sagt V. J. Smith, Gründer und Präsident von der MAD DADS-Ortsgruppe für Minneapolis und Nationaler Präsident von MAD DADS.

MAD DADS (Men Against Destruction, Defending Against Drugs and Social Disorder, dt.: Männer gegen Zerstörung, die sich gegen Drogen und gesellschaftliche Unordnung verteidigend) wurde 1989 in Omaha, Nebraska, von Männern und Vätern gegründet, die in ihrer Gemeinde die Nase voll hatten von Bandengewalt und illegalen Drogen. V. J. Smith gründete die Minneapolis-Ortsgruppe im Jahr 1998.

Wir haben uns mit V. J. getroffen, um herauszufinden, wie er den Weg zum Glücklichsein in seine MAD DADS-Programme integriert.

Was bedeutet es, ein MAD DAD zu sein?

„Wir sind Männer, die für jene in unserer Gemeinde die Lücke füllen wollen, die nicht in der Lage sind, Väter und Vorbilder und Mentoren zu sein. Wir wissen, dass es so viele von uns gibt, die eingesperrt worden sind, die drogenabhängig sind, die sich einfach nicht in positiver Weise um ihre Familie, ihre Kinder und ihre Gemeinde kümmern.

Wir wollen daher jene Verbindung von Männern sein, die einen Unterschied in den Gefängnissen, in den Schulen, auf den Straßen, in den Kirchen und überall in der Gemeinde bewirkt, um dabei zu helfen, unsere Familien und unsere Väter zu verwandeln.“

Was ist Ihnen am wichtigsten?

„Wir haben Menschen in unserer Gemeinde, die nicht verstehen, worum es beim Glücklichsein wirklich geht. Beim Glücklichsein geht es nicht darum, wie viel Geld man hat. Es geht nicht darum, was für ein Auto man fährt. Beim Glücklichsein geht es nicht darum, in was für einem Haus man lebt oder irgend so etwas. Beim Glücklichsein geht es tatsächlich um etwas tief in jemandes Inneren, und sobald man das versteht, kann man ein glücklicherer Mensch sein.

Unser Ziel besteht darin, die Unwichtigsten, die Letzten, die Verlorenen zu erreichen und jene Leute, die übersehen und manchmal ausgenutzt werden. Also besteht unser Ziel darin, diesen Leuten zu helfen, sich zu verbessern, zu verstehen, wie es ist, ein erfülltes Leben zu führen. Zu verstehen, dass es natürlich Herausforderungen gibt, dass sie aber die Kraft haben – dass sie in ihrem Innern die Kraft haben, jene Herausforderungen zu meistern und als Sieger daraus hervorzugehen. Wir müssen ihnen einfach zeigen, wie es geht – ihnen die Werkzeuge zur Verfügung stellen, ihnen die Unterstützung geben, sodass sie stark sein können.“

Wie passt Der Weg zum Glücklichsein in Ihr Programm?

„Wir begannen vor etwa sieben Jahren, mit dem Weg zum Glücklichsein zu arbeiten.

Wir ließen unser Logo auf die Vorderseite des Heftes drucken, zusammen mit unseren Informationen, und begannen sie zu unterschreiben und gaben die Hefte dann einfach an Leute. Wir unterschrieben mit unserem Namen und sagten: ,Sie können glücklich sein. Warum lesen Sie nicht das hier?‘

„Beim Glücklichsein geht es tatsächlich um etwas tief in jemandes Inneren, und sobald man das versteht, kann man ein glücklicherer Mensch sein.”

Und dann hörten wir Leute sagen: ‚Wissen Sie, ich las das Buch und es verändert die Art und Weise, wie ich über das Leben denke. Es verändert, wie ich mich über Sachen fühle.‘

Also haben wir diese Bücher, wenn Leute in unser Büro kommen, wir stapeln sie direkt an der Rezeption. Wenn jemand ein bisschen niedergeschlagen aussieht, sagen wir: ‚Lesen Sie dieses Buch. Es kann Ihnen helfen.

Was ist die Belohnung für die Verteilung des Wegs zum Glücklichsein an andere?

„Eines der Dinge, die ich wirklich gern tue, ist, das Buch zu unterzeichnen und es jemandem zu geben. Denn ich habe das Gefühl, ich unterzeichne seine Freude. Ich unterzeichne sein Glücklichsein. Ich unterzeichne seine Zukunft.

Ein kleines bisschen Information reicht aus, um eine Person weit zu bringen und ihr zu helfen, eine bessere Lebensqualität zu erreichen. Und das bedeutet mir sehr viel.“



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